Die Stiftung Pfefferwerk wurde 1999 gegründet und 2000 als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts anerkannt. Sie nutzt die Erträge aus dem Stiftungskapital – insbesondere aus der Immobilie Pfefferberg in Berlin-Prenzlauer Berg – als finanzielle Basis, um sowohl eigene soziale und kulturelle Projekte umzusetzen als auch Initiativen und Projekte anderer gemeinnütziger Träger in Berlin zu fördern.
Zentrale Ziele der Stiftung sind die Stärkung des Gemeinwesens und des sozialen Zusammenhalts, die Förderung von Chancengleichheit und beruflicher Perspektive für benachteiligte Menschen, sowie der Schutz von Umwelt, Denkmälern und kulturellem Erbe. Dazu zählen u. a. Bildungs‑, Kultur‑, Gemeinwesen‑ und generationsübergreifende Projekte, aber auch Initiativen zur Völkerverständigung.
Die Stiftung agiert sowohl fördernd – durch die Vergabe von Mitteln an freie und öffentliche Träger – als auch operativ, indem sie eigene Initiativen realisiert. Projektbeispiele reichen von lokal ausgerichteten Bildungs‑ und Repair‑Initiativen über Gemeinschaftsgärten bis hin zu Workshops, Kunst‑ und Kulturformaten. Die Förderaktivitäten konzentrieren sich regional auf Berlin und legen einen starken Fokus auf die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und beruflichen Integration benachteiligter Menschen.
